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Definitionen

Integration: kommt von integer: makellos, unbescholten. Das Adjektif wurde, wohl unter dem Einfluß von intègre aus dem Französischen entlehnt. Aus Lat. integer: unberührt, unversehrt, ganz, das mit verneinendem “in” zur Sippe von tangere (lat. berühren) gehört. integrare: unversehrt machen, wiederherstellen, ergänzen, integralis: ein Ganzes ausmachend, integratio: Wiederherstellung eines Ganzen.

Therapie: kommt vom Griechischen therapeia: Dienst, Pflege, Dienen; therapon: Diener, Gefährte (Definitionen aus dem Duden...)

So versteht sich die Integrationstherapie im wahrsten Sinne des Wortes als Begleitung zur Wiederherstellung der ganzen Persönlichkeit und eines intakten Ich-Gefühls.

Sie erhebt nicht Anspruch, Ersatz für eine Psychotherapie zu sein. Die Acht-Tage-Integrationstherapie ist eine Selbst-Erfahrung die den TeilnehmerInnen die Möglichkeit gibt eine neue liebevollere Beziehung zu sich selbst aufzubauen. Dies hat sowohl positive Auswirkungen auf das eigene psychische und emotionale Erleben als auch auf die verschiedenen Beziehungsebenen.

Die Integrationstherapie behandelt vor allem folgende Bereiche: das Selbstbild, die Beziehung zum Du, die soziale Kompetenz und soziales Verhalten, die Frage nach dem eigenen Lebenssinn, die Beziehung zur Herkunftsfamilie und die Beziehung zu LebenspartnerInnen und Kindern. Es werden Selbsthilfetechniken und Werkzeuge vermittelt, die der Arbeit an sich selbst Struktur geben und sie wesentlich erleichtern.

...ein europäisches Konzept

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